Enzos einzige Chance!

20.10.22

Erfahren Sie hier alles über die besondere Geschichte von Enzo, dem aufgelesenen Straßenhund aus Griechenland. Sein Weg ist dramatisch und durchaus kein Einzelfall! Regelmäßige Updates auf dieser Seite...

Enzo © Nina Zesar

Sie wissen nicht, wer Enzo ist und warum wir seine Geschichte mit Ihnen teilen?


Hier können Sie nachlesen, was bisher geschah...

03. Oktober 2022 - Neues von Enzo

"Das Zusammenleben mit Enzo ist nicht leicht. Der Hund ist sehr intelligent und teilweise hochgradig aggressiv. Beides zusammen ist eine gefährliche Mischung. Der Rüde hat richtige Wutanfälle, die er situativ an Menschen oder manchen Hunden auslässt.
Elija Schuster (Sohn von Gerd Schuster) ist Tierpfleger im Hundezentrum und musste bereits mehrere Angriffe durch den Hund ertragen. Wie es ihm dabei geht und wie wir versuchen, dagegen zu arbeiten, seht ihr in diesem Film. Dabei ist zu erwähnen, dass Elija von Kindesbeinen an mit schwierigen Hunden im Hundezentrum lebt.

Wir teilen mit euch sensibles Material, die Geschichte und alle Emotionen rund um Enzo sind Realität und kein Fake. Deshalb bitten wir euch um einen ebenfalls sensiblen Umgang damit. Es ist immer leicht, etwas zu schreiben, ohne das Tier, die Umstände und die Menschen wirklich zu kennen.
Das Hundezentrum Mittelfranken arbeitet bereits das 25. Jahr mit auffälligen Hunden und man lernt dort dennoch täglich dazu. Dies geschieht bereits im täglichen Umgang mit den Tieren.

In den weiteren Folgen werden wir zunehmend auf die Arbeit mit Enzo eingehen und Teilerfolge wie auch Rückschläge unverfälscht aufzeigen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist der finanzielle Aufwand um so ein Tier. Ja, auch das werden wir zeigen. Es bleibt also spannend und ehrlich – damit endlich mal gezeigt wird, was es bedeutet, so einen Hund zu halten."
Hundezentrum Mittelfranken

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Enzo darf bleiben

Fast täglich ist Enzo hier im TiKo Gesprächsthema und die Tierpfleger freuen sich über regelmäßige Updates von Gerd Schuster. Nach unzähligen Gesprächen wurde der Entschluss gefasst, dass Enzo im Hundezentrum Mittelfranken bleiben darf!
Wir freuen uns riesig für Enzo, dass er eine Bleibe gefunden hat, wo man ihm seinen Bedürfnissen entsprechend die bestmögliche Betreuung bieten kann.

Jedoch sind mit dem dauerhaften Umzug von Enzo auch enorme Kosten verbunden. Nicht nur die tägliche Betreuung, Pflege und Verpflegung für den Hund müssen finanziell gesichert werden. Um Enzos neues Zuhause für ihn vorzubereiten, sind besondere bauliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. In den ersten Tagen hatte Enzo bereits einen Zaun kaputtgebissen...

Doch die dauerhafte Unterbringung, das spezielle Training und die Versorgung von Enzo ist aufwendig und teuer.
Bitte helfen Sie uns das Spendenziel von 25.000 € zu erreichen.
Enzos junges Leben ist uns das wert. Ihnen auch?

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"Ein freiheitsliebender Hund wie Enzo kann in Zwingern, wie wir sie bieten, nicht dauerhaft leben. Das Einsperren macht ihn unberechenbar und gefährlich für alle, speziell für unsere Mitarbeiter.

Deshalb haben wir entschieden, diese einmalige Investition zu tätigen, um ihn vor einem grausamen Schicksal zu bewahren."

 

Dr. Tara Geltner,
Präsidentin Landestierschutzverein Kärnten

Straßenhunde aus dem Ausland

Enzos Geschichte ermöglicht uns gleich zwei Chancen. Einerseits bekommt ein Hund, der es sichtlich nicht verdient hat, sich eingesperrt zu fühlen, die Möglichkeit, seine tiefverwurzelten Bedürfnisse in einem angemessenen Rahmen zu stillen, und andererseits wollen wir mit den ergreifenden Bildern und Videos die Menschen wachrütteln. Damit können wir vielleicht andere Hunde vor so einem Schicksal bewahren.

Wir sind es Enzo und auch vielen anderen Straßenhunden, die sich an das Leben mit dem Menschen nicht gewöhnen können, schuldig! Denn wir Menschen sind es, die solche Hunde aus ihrem gewohnten Umfeld reißen. Natürlich mit der guten Absicht, ihnen ein besseres Leben zu bieten, aber nicht immer ist eine solche "Rettung" der bessere Weg...

Die Geschichte von Enzo ermöglicht es uns, eine große Zahl von Menschen zu erreichen und Bewusstsein zu schaffen.

Wenn Sie sich für das Thema Straßenhunde aus dem Ausland interessieren - in unserem Artikel "Ich wollte gar nicht auf deine Couch!" erklären wir, dass nicht jeder Straßenhund für eine "Rettung" geeignet ist und welche Probleme mit einer solchen einhergehen können.

"Wenn Menschen einen jungen Hund wie Enzo aus dem Ausland holen, obwohl er nicht hierher passt, haben sie die Pflicht, Verantwortung zu übernehmen. Wenn ihnen das nicht möglich ist, sehe ich es als unsere Aufgabe, zu unterstützen. Denn dieser kluge, junge Hund hat es nicht verdient, ein Leben lang für die Fehler von uns Menschen zu büßen."  

 

Dr. Tara Geltner,
Präsidentin Landestierschutzverein Kärnten

11. August 2022 - Tiefe Einblicke

"In diesem Video hoffen wir, dass man erkennen kann, wie zeitintensiv der Umgang mit einem Hund wie Enzo ist. Dieses Filmmaterial zeigt nur Bruchteile des Zusammenlebens. Es wird sensibles Filmmaterial gezeigt und wir hoffen auf sensiblen Umgang damit! Nicht jeder würde so weit in die Tiefe blicken lassen..." Gerd Schuster, Hundezentrum Mittelfranken

25. Juli 2022 - Auch wir lernen

Enzos Geschichte und die aussagekräftigen Videos von Gerd Schuster erregen viel Aufmerksamkeit...

Berechtigte Frage einer Userin an Gerd Schuster:
„…ich weiß nicht, ob ich das fragen darf?! Warum investiert man so viel Energie in diesen offensichtlich gefährlichen Hund, wo ungewiss ist, ob er ein Zuhause findet? In der Zeit könnte vielleicht einigen Hunden mit kleineren Problemen geholfen werden…“

"Antwort vom Hundezentrum Mittelfranken:
Vermutlich waren es bei Enzo auch kleinere Probleme, die ihn zu dem gemacht haben, was er nun ist. Vielleicht kann man ihm helfen und dies mit etwas Öffentlichkeitsarbeit, die hoffentlich in der Information steckt. Diese wird durch seine Hunde-Persönlichkeit unterstrichen und wer weiß, vielleicht hilft es vielen weiteren Hunden mit kleineren Problemen?
Bitte lassen Sie uns dennoch Zeit, denn wir werden Stück für Stück auflösen und begründen können. Nur möchten wir diesmal viel Gehör und Aufsehen, denn wie gesagt: Enzo ist eine Hunde-Persönlichkeit, die uns dabei helfen kann, bestimmte Dinge verständlicher aufzuzeigen, die sonst zu schnell im Geschriebenen verschwinden.
Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben. Das Leben ist das höchste Gut, welches leider viel zu voreilig durch Menschen beendet wird. Aggression mit all ihren Facetten ist viel zu komplex, um mal eben eine Schnellentscheidung zu fällen, die einem Lebewesen das Leben kostet.
Wir beschäftigen uns bereits seit über zwei Jahrzehnten mit aggressiven Hunden und lernen stets dazu. Dieser Erfahrungsschatz hilft nicht nur vielen Hunden, sondern auch uns Menschen."
Hundezentrum Mittelfranken

23. Juli 2022 - Rückblick zu Enzos Zeit im TiKo

Die Arbeit mit Enzo hat begonnen und seine Geschichte soll aufzeigen, dass der Umgang mit gefährlichen Hunden kein Zuckerschlecken ist. Sie kostet Zeit, Geld und gefährdet die eigene, menschliche Gesundheit! In diesem Video erzählt Enzos ehemalige Tierpflegerin aus dem TiKo, wie sie ihn im Tierheimalltag erlebt hat.

Im Fall von Enzo wird der lange Weg eines aus dem Ausland importieren Hundes vorgestellt, bei dem der Weg eben nicht „rosig“, sondern „blutrot“ verlaufen ist.

Häufig werden Gesundheit, traumatische Erlebnisse oder die Angst des Tieres als „Entschuldigung“ für gefährliches, aggressives Verhalten vorgeschoben [...].

Die Beobachtung des Verhaltens sollte vor die Erziehung oder eine Verhaltenstherapie gestellt werden. Ebenso gehören gesundheitliche Aspekte, Traumata oder Ängste abgeklärt und zu einer guten Anamnese.

Gerd Schuster,
Hundetrainer,
Hundezentrum Mittelfranken

*Hinweis: Das Video beinhaltet Aufnahmen und Bilder von Verletzungen.

21. Juli 2022 - Erste Einschätzung vom Spezialisten

Gerd Schuster, Hundetrainer und Sachverständiger, gibt nach den ersten Tagen mit Enzo seine erste Einschätzung ab. Hier lesen Sie einen Auszug daraus:

Ziel dieser Beobachtung ist die Einschätzung hinsichtlich bestehender Aggressionen gegenüber Menschen (und evtl. Artgenossen).

  • An der Rutenspitze sind oberflächliche Verletzungen erkennbar, ebenso am Hodenbereich und an den Flanken. Diese zog sich der Rüde vermutlich durch Automutilation (Selbstverletzung) während stereotyper Verhaltensweisen zu. Durch die Stereotypie werden Neurotransmitter ausgeschüttet, die euphorisierend/beruhigend wirken. Man kann so ein Verhalten auf Stress, ausgelöst durch Haltungsbedingungen des Tieres, zurückführen. Das Tier wurde im Tierheim gut gehalten, beschäftigt und gepflegt, letztlich reichte dies nicht.
  • Aufgrund des Phänotyps und der Herkunft lässt sich ein Genotyp vermuten, der eigenständig, lauffreudig, und gesellschaftssuchend ist. Dieser Typus Hund ist bestens für das (Über-)Leben auf der Straße gerüstet, was sich an den hier vor Ort gezeigten Verhaltensweisen festmachen lässt.
  • Dieses genetisch determinierte Verhalten wurde über Generationen durch entsprechende Umweltbedingungen selektiert. Der Hund Enzo bindet sich oberflächlich sehr schnell an eine bestimmte Person, um fehlende soziale Nähe zu kompensieren. Aus dieser „Abhängigkeit“ heraus zeigt der Hund sozialmotivierte Aggression gegenüber Artgenossen und Menschen.
    Der Hund zeigt sich, wie bereits erwähnt, sehr vereinnahmend gegenüber Menschen und dies unterstreicht er mit Distanzlosigkeit (hochspringen oder sogar klammern). Dieses Verhalten kann durch die fehlenden Sozialkontakte während des juvenilen Alters erklärbar sein. Der Hund war vermutlich ab der Pubertät sozial weitestgehend isoliert.
  • Enzo fehlen sehr wahrscheinlich soziale Kompetenzen im Umgang mit Menschen und Hunden. Aufgrund dieser Defizite kann der Hund situativ gefährlich gegenüber seinen Pflegern oder neuen Haltern werden. Weiter verhält sich der dreijährige Rüde nicht seinem Alter gemäß, sondern wie ein pubertärer, unerzogener und ungehemmter Junghund. Enzo sichert seine „kleine Welt“ (Zwingeranlage oder Freilauf), man darf hier von einer Territorialaggression reden.
  • Dieses Verhalten wird bestimmten Personen gegenüber bereits beim Vorbeilaufen am Zwinger gezeigt und kann sich schnell auf weitere Personen generalisieren. Sein Konfliktlöseverhalten beschränkt sich auf Angriff und Flucht, ein Dazwischen gibt es momentan nicht wirklich.
  • Dennoch zeigt der Hund eine hohe Lernbereitschaft im sozialen Bereich. Es braucht Geduld, bis Enzo ein angepasstes Verhalten erlernt. Leider kann dies situativ sehr gefährlich für seine Pfleger/innen und Artgenossen werden. Wir sprechen hier von einem hohen Sicherheitsdenken während der Tierpflege.
  • Weiters benötigt der Hund ausreichend Kontakt zu Menschen, die die nötigen Kompetenzen im Umgang mit diesem Typus Hund haben. Der Hund benötigt erstmal keine „typische Hundeschule“, wo Sitz, Platz und „Zieh nicht an der Leine“ im Vordergrund stehen, sondern soziales Lernen im Alltag.
    Gerd Schuster - Hundetrainer, Hundezentrum Mittelfranken

17. Juli 2022 - Die erste Zeit bei Gerd Schuster

Enzo darf vorerst im Hundezentrum Mittelfranken bleiben. Gerd Schuster nimmt uns und auch Sie mit auf seinem Weg, wie er mit Enzo lebt, trainiert und ihm ein Leben schenkt, wo er zwar in Gefangenschaft gehalten wird, aber seine Bedürfnisse nach Freiheit und Eigenständigkeit ausleben darf. Im ersten Video sieht man die Ankunft im Hundezentrum und wie aufgeregt und überdreht Enzo auf die neue Umgebung reagiert.

26. Mai 2022 - Eine lange Fahrt nach Deutschland

Die Leiterin der TiKo Tierpflege bringt Enzo persönlich zu Gerd Schuster ins Hundezentrum Mittelfranken. Mit Unterstützung des Tierarztes und eines Hundetrainers wird Enzo im TiKo mit einem Blasrohr sediert, um ihm gefahrlos einen sicheren Maulkorb anlegen zu können. Für die sechs Stunden lange Fahrt werden ihm beruhigende Medikamente verabreicht, damit die gesamte Situation für ihn so stressfrei wie möglich abläuft.

Wie Enzos Geschichte begann...

Enzos Start ins Leben mit dem Menschen

Im Sommer 2020 hatte ein junges Pärchen Enzo als Welpen auf den Straßen Griechenlands aufgelesen und ihn mit nach Österreich genommen. Das noch hundeunerfahrene Pärchen war aber schnell mit dem jungen Hund überfordert. Anfangs schafften sie es noch, Enzo regelmäßig auf Spaziergänge mitzunehmen. Dies wurde aber zusehends schwieriger, weil er kaum sozialisiert und mit vielen Situationen überfordert war. So wurde er über Wochen und Monate nur in einer kleinen Wohnung gehalten. Trotz Hundetrainer konnten sie seine Übersprungshandlungen wie wildes Um-Sich-Schnappen und auch Beißangriffe nicht in den Griff bekommen und sahen die Abgabe im TiKo als letzte Möglichkeit.

Im TiKo aufgefangen Enzo mit Regina © Nina Zesar

So kam Enzo im Februar 2021 zu uns ins Tierheim und wurde liebevoll aufgenommen. Anfangs ließ er seine Bezugstierpflegerin und auch den Hundetrainer an sich heran und das gemeinsame Training zeigte erste Erfolge.
Nach stundenlangen und sehr bedachten, langsamen Trainingsschritten biss er weniger oft in der Leine, ließ sich das Brustgeschirr ohne wildes Um-Sich-Schnappen anlegen und tolerierte Berührungen. Wir waren also guter Dinge, dass aus dem energiegeladenen Straßenhund vielleicht doch ein treuer Gefährte werden könnte. Doch es kam anders...

Mit der Zeit, wohl auch bedingt durch den engen Raum und den wenig abwechslungsreichen Alltag im Tierheim, wurde der freiheitsliebende und abenteuerhungrige Rüde zunehmend aufmüpfiger und auch aggressiv. Lautes Knurren, Zähnefletschen und gegen den Zaun Springen waren seine Standard-Ausdrucksweisen, wenn sich ein Mensch seinem Zwinger näherte. Für die Tierpfleger wurde es immer schwieriger, den Hund zu versorgen und seine Unterkunft zu reinigen. Auch, wenn Innen- und Außenzwinger abtrennbar sind, d.h., man konnte Enzo in seinem Bereich separieren, war es täglich eine gefährliche Herausforderung. Ein Vorfall änderte die Situation zudem komplett: Eine Tierpflegerin wollte Enzo nach einem Spaziergang das Brustgeschirr abnehmen, als der Rüde eindeutiges Drohverhalten zeigte. Er sprang ihr mit beiden Vorderpfoten auf die Schultern und knurrte in Richtung ihres Halses. Nur mit viel Glück konnte die Tierpflegerin seinen Zwinger unverletzt verlassen...

Kein Ausweg

Es flossen viele Tränen - aus Angst, aus Verzweiflung... Die Tierpfleger kamen einfach nicht mehr weiter.
Spaziergänge und das Training mit den Tierpflegern waren nicht mehr möglich. Die Gefahr für die sie war zu groß. So kam es zu einer Isolation des Hundes - was nicht nur traurig, sondern auch auf Dauer keine Lösung sein konnte. Patenschaften und eine Adoption waren ausgeschlossen.
Doch was tun mit einem jungen, gesunden, aber verhaltensauffälligen, unberechenbaren Hund, dem man seiner Freiheit beraubt hat?

Eine ethische Frage, die wir nicht mit dem Einschläfern beantworten wollten. Enzo hat eine weitere Chance verdient!

So nahmen wir Kontakt mit dem Hundezentrum Mittelfranken in Deutschland auf, wo Gerd Schuster, ein spezialisierter Hundetrainer, sich um Extremfälle wie Enzo kümmert. Über Videotelefonie bekamen die Tierpfleger erste Ratschläge, wie sie den Alltag für und mit Enzo erträglicher gestalten könnten. Doch eine dauerhafte Lösung war das nicht! Es gab keinen Ausweg mehr.

Hoffnungsschimmer - Enzos letzte Chance

Gerd Schuster bot uns an, Enzo zu ihm zu bringen, damit er sich live ein Bild von dem wilden Rüden machen und ihn einschätzen konnte. Und wir nahmen dieses großzügige Angebot an! Oben auf dieser Seite können Sie die Arbeit von Gerd Schuster miterleben. In regelmäßigen Abständen geben wir Ihnen Updates, wie es Enzo gerade geht, welche Herausforderung der Alltag mit ihm bringt und welche Erfolge oder auch Rückschläge das spezielle Training fordert.

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